Glasgow: Zehn kostenlose Top-Sehenswürdigkeiten

Ein Besuch in Glasgow lohnt sich, ob man sich der Geschichte widmen möchte, der Kultur oder dem modernen Leben in der drittgrößten Stadt auf der britischen Insel. Viele der Sehenswürdigkeiten in Schottland werden dabei kostenlos angeboten. More »

Ben Lomomd: Wandern mit einem atemberaubenden Ausblick

Am Westufer des Loch Lomond verläuft der legenäre West Highland Way, der über 154 Kilometer bis nach Fort William führt. Von dem kleinen Ort Rowardennan aus führt dann je nach Wunsch ein Wanderweg über fünf beziehungsweise zwei Stunden auf den Gipfel des Ben Lomond. More »

Eilean Donan Castle in Schottland: Geschichte und Bilder

Eilean Donan Castle ist vermutlich die berühmteste Burg in Schottland, die oftmals viel Postkartenmotive ziert. Ihre Geschichte und ihr Aussehen sind unvergleichlich und bewegend zugleich, so dass ein Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. More »

Urquhart Castle in Schottland am Ufer des Loch Ness

Eine der schönsten Burgruinen in Schottland ist ohne Zweifel Urquhart Castle. Direkt am Ufer des legendären Loch Ness gelegen hat die Festung eine bewegte Geschichte hinter sich. Für Besucher ist Urquhart Castle hervorragend erschlossen und gut zugänglich. More »

Dunnottar Castle bei Stonehaven in Schottland

Die Burgen in Schottland üben einen ganz besonderen Reiz auf die Besucher aus. Exemplarisch dafür könnte Dunnottar Castle bei Stonehaven sein, die allein durch ihre einzigartig malerische Kulisse überzeugen kann. Bei einer Rundreise durch Schottland sollte man hier auf jeden Fall Station machen. More »

 

Mount Stuart House auf der Isle of Bute

An der Ostküste der Isle of Bute findet sich eines der schönsten Herrenhäuser in Schottland: Das Mount Stuart House und sein Garten gehören seit 1971 zur Liste der denkmalgeschützten, schottischen Orte und sind eine der ersten Adressen für Besucher.

Mount Stuart House flickr (c) luxpim CC-Lizenz

Mount Stuart House flickr (c) luxpim CC-Lizenz

1719 erstmalig errichtet und nach einem Brand 1877 erneuert, ist das Mount Stuart House auf der Isle of Bute ein beeindruckendes Beispiel für die durch die Romantiker mitausgelöste Architektur-Phase des „Gothic Revival“, aus rot-braunem Stein gebaut und mit Bögen und Erkern ausgestattet. Auch im Innern kommen Besucher aus dem Staunen kaum heraus: Eine große Marmor-Halle, eine luxuriöse Ausstattung und authentische und historische Inneneinrichtungen lassen den Geist des neunzehnten Jahrhunderts aufleben.

Mount Stuart House auf der Isle of Bute

Neben den beeindruckenden architektonischen Leistungen im Mount Stuart House hält das im Jahr 2001 eröffnete Visitor’s Centre spannende Hintergrundinformationen über die Geschichte der Eigentümer des Herrenhauses bereit, der Stuarts of Bute, ihre Familienverbindungen und über das Haus selbst. Denn das Mount Stuart House war das erste Gebäude in Schottland, das mit Elektrizität versorgt wurde, und hier befindet sich auch der erste beheizte Indoor-Pool. Seit 1995 ist das Herrenhaus für die Öffentlichkeit zugänglich und kann jeden Tag von 11 Uhr bis 17 Uhr besucht werden.

Durness und Smoo Cave: Meereswasserhöhle mit unterirdischem Wasserfall

Durness an der nordwestlichsten Spitze der britischen Inseln mag lediglich ein kleines 300- bis 400-Seelen-Dorf sein, doch mit der Smoo Cave in unmittelbarer Umgebung lockt es mit einer einzigartigen Naturerfahrung jedes Jahr 40.000 begeisterte Gäste nach Schottland.

Smoo Cave flickr (c) Nick Bramhall CC-Lizenz

Smoo Cave flickr (c) Nick Bramhall CC-Lizenz

Wer nach Ruhe und Natur abseits der ausgetretenen Pfade sucht, wird in Durness in Schottland schnell fündig: In einer menschenleeren Gegend im Nordwesten Großbritanniens kann man die Landschaft genießen, in die Geschichte der Region seit der Zeit der Wikinger eintauchen und sich den Naturschauspielen hingeben. An manchen Stellen kann man aufgrund des flachen Horizonts bis zu 30 Kilometer weit sehen und ein Ausflug faszinierenden Smoo Cave gehört selbst bei viagra femme pharmacie gold max einem flüchtigen Besuch der Grafschaft Sutherland fast schon zwingend zum Programm.

Durness im Nordwesten von Schottland

Die Grafschaft Sutherland, in der sich Durness und die Smoo Cave befinden, gilt als die am dünnsten besiedelte Region in Europa und die einzige mit einer Nord-, West- und Ostküste, die alle drei aus Sandstränden und malerischen Klippen, auf denen Seevögel nisten, la viagra natural bestehen und von beeindruckenden Bergen umstanden sind. Direkt an der Steilküste finden Besucher auch den Campingplatz von Durness, der ein atemberaubendes Panorama bietet.

Loch Awe in Schottland: Wandern und Angeln

Nordwestlich von Glasgow liegt im Gebiet von Argyll and Bute der Loch Awe in Schottland, der sich bei Anglern regen Interesses erfreut und dessen Umgebung sich zum Wandern und für Ausflüge in der rauhen Schönheit des schottischen Westens hervorragend eignet.

Loch Awe mit Kilchurn Castle flickr (c) wjmarnoch CC-Lizenz

Loch Awe mit Kilchurn Castle flickr (c) wjmarnoch CC-Lizenz

Loch Awe ist ein durch Gletscher in der Eiszeit entstandener See in Schottland, der mit 37 Kilometern Länge als einer der größten im Norden der britischen Inseln gilt – dabei ist er allerdings nur einen Kilometer breit. Mit kleinen Cabins, Hütten und heimeligen Pensionen ist der See in Argyll and Bute ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen durch die schottische Natur vor einem ausgezeichneten Panorama von steilen Ufern und lauschigen Hügeln.

Loch Awe: Das Juwel von Argyll

In der Umgebung von Loch Awe können viele kleine Gemeinden und Höfe besucht werden. Auf den drei Inseln – Innis Chonnell, Inishail und Innis Chonan, die sich inmitten des Sees befinden – sieht man Burg- und Kirchenruinen aus der alten Glanzzeit der schottischen Clans. Am nordöstlichen Ufer des Lochs kann man die Ruine des Kilchurn Castle sehen, das den Breadalbanes aus dem Clan Campbell einst als Burg diente. A uch im restlichen Teil von Argyll and Bute lassen sich immer wieder solche http://www.cialisgeneriquefr24.com/tadalafil-prix/ Überbleibsel entdecken. Auch die St. Conan’s Kirk lohnt sich für einen Besuch.

Edinburgh Castle: Wahrzeichen der Stadt

Hoch über der Hauptstadt Schottlands erhebt sich das Edinburgh Castle auf dem Castle Rock: Als Wahrzeichen der Stadt und Ort lebendiger Geschichte ist es heute ein beliebtes Ziel von Besuchern und dient als Museum und auch als Kulisse für Events.

Edinburgh Castle flickr (c) Bernt Rostad CC-Lizenz

Edinburgh Castle flickr (c) Bernt Rostad CC-Lizenz

Das Edinburgh Castle ist auf den ersten Blick ein majestätischer Trutzbau aus dem Mittelalter, doch sieht man sich die einzelnen Gebäude genauer an, so stellt man schnell fest, dass sie zwar aufeinander abgestimmt, doch nicht alle aus der gleichen Zeit stammen. Und in der Tat lassen sich die ältesten Abschnitte der Burg in das zwölfte Jahrhundert datieren, vor allem die „St. Margaret’s Chapel“, während durch die unzähligen Belagerungen, Zerstörungen und Wiederaufbauten in den folgenden Jahrhunderten ein faszinierendes Sammelsurium verschiedener Stile und Bauabschnitte entstand.

Edinburgh Castle: Museum auf dem Castle Rock

Besucher können sich den „Royal Palace“ auf dem Crown Square ansehen, das „Queen Anne Building“ aus dem 16ten Jahrhundert oder das „Scottish War Memorial“ besichtigen. Die Touren durch die Burg und die vielen dazugehörigen Gebäude werden von Schauspielern in historischer Gewandung begleitet, die ein Gefühl für die Glanzzeit Schottlands vermitteln. Pünktlich um 13 Uhr wird die „One O’Clock Gun“ gezündet, die ursprünglich einmal den Schiffen im Firth of Forth die Tageszeit angeben sollte und heute eine Touristenattraktion darstellt.

Fähren nach Schottland: Abfahrtshäfen und Infos

Wer den Norden der britischen Insel auf eigene Faust und ganz individuell erkunden möchte, ist mit einer Anreise mit eigenem Auto gut beraten. Für die Überfahrt kann man etliche Fähren nach Schottland nutzen, sollte allerdings ein wenig Zeit einplanen.

Fähre nach Schottland fotolia © Pavol Kmeto

Fähre nach Schottland fotolia © Pavol Kmeto

Fähren nach Schottland sind die beste Option, um mit dem eigenen Auto in den Norden der Vereinigten Königreich überzusetzen: Einige Häfen in den Niederlanden und in Belgien bringen Besucher über Nacht vom europäischen Festland auf die Insel, während Irland-Urlauber auch von hier zu einem Abstecher zu den schottischen Nachbarn aufbrechen können. Der große Vorteil einer Fährenüberfahrt liegt in der ungebundenen Bewegungsfreiheit, mit der die Highlands individuell erfahren werden können.

Dunvegan Castle (Isle of Skye) in Schottland

Seit 800 Jahren ist Dunvegan Castle der Familiensitz des Clan MacLeod: In der faszinierenden Landschaft der Isle of Skye hat es sich seit 80 Jahren zu einer der größten Touristenattraktionen gewandelt – während es weiterhin von den Clanchiefs bewohnt wird.

Dunvegan Castle in Schottland flickr (c) freakland CC-Lizenz

Dunvegan Castle in Schottland flickr (c) freakland CC-Lizenz

Das Dunvegan Castle überwacht seit dem dreizehnten Jahrhundert den gleichnamigen See auf der Isle of Skye im Nordwesten Schottlands. Der Clan der MacLeods hat seitdem hier seinen Familiensitz und lässt Besucher seit 1933 an seiner 800-jährigen Geschichte teilhaben: Das Motto „Hold Fast MacLeod“ hat den Clan durch viele Widrigkeiten der Jahrhunderte bestehen lassen und die Familienburg ist noch heute ein Beispiel für den Erhalt schottischen Kulturguts.

Glasgow: Zehn kostenlose Top-Sehenswürdigkeiten

Ein Besuch in Glasgow lohnt sich, ob man sich der Geschichte widmen möchte, der Kultur oder dem modernen Leben in der drittgrößten Stadt auf der britischen Insel. Viele der Sehenswürdigkeiten in Schottland werden dabei kostenlos angeboten.

Glasgow Sehenswürdigkeiten (c) schottlandrundreise

Glasgow Sehenswürdigkeiten (c) schottlandrundreise

Glasgow hat etliche Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Einblick in die Historie und das Leben in der größten Stadt in Schottland ermöglichen. Während die Straßen Glasgows selbst viele Sightseeing Touren zulassen, gibt es auch viele Örtlichkeiten, die sich für Besucher lohnen – zumal einige von ihnen kostenlos genutzt werden. Die Top 10 der kostenlosen Sehenswürdigkeiten in Glasgow werden hier einmal aufgeführt.

Englisch lernen in Schottland

Englisch lernen in Schottland stellt eine spannende Verknüpfung vom Erwerb von Sprachkenntnissen und kultureller Erfahrung dar. In einer der faszinierendsten Regionen der britischen Inseln kann man den täglichen Umgang mit einer der wichtigsten internationalen Sprachen vor Ort üben.

Schottland flickr (c) Hotfield CC-Lizenz

Schottland flickr (c) Hotfield CC-Lizenz

Ob im Beruf, im Studium oder im Privatleben – Englisch lernen ist heute sinnvoller denn je. Das Erlernen der Sprache in Schottland ist dabei eine besonders beliebte Lernvariante mit lang anhaltendem Erfolg. Denn nirgends prägt sich eine Sprache so gut ein wie im Ursprungsland, wenn der Umgang mit ihr zum Alltag gehört.

Englischkurse in Schottland: Sprache direkt erleben

Wer Englisch in Schottland lernen will, kann sich cialis generique auf mehreren Wegen dem Sprach- und Kulturaustausch nähern. Mit Grundkenntnissen und Verständigungsfähigkeiten kann man einen der vielen Englischkurse nutzen, in denen ein http://www.cialispharmaciefr24.com/celeste-tadalafil/ schulisches System mit Freizeitaktivitäten verbunden wird. Fortgeschrittene können stattdessen beispielsweise auch für ein Auslandsjahr an der Universität einschreiben und jene, die sich auf Business English spezialisieren lernen auch direkt im Beruf.

Aviemore in den schottischen Highlands

Aviemore ist eine wunderbar kleine Stadt in den schottischen Highlands, die sich vor allem als Wintersportzentrum einen Namen gemacht hat. Auch die Nähe zum Cairngorms National Park ist für viele Reisende ein Grund Aviemore zu besuchen.

Aviemore in den schottischen Highlands flickr (c) Acradenia CC-Lizenz

Aviemore in den schottischen Highlands flickr (c) Acradenia CC-Lizenz

Aviemore wird sicherlich nicht jedem Schottland-Besucher auf Anhieb ein Begriff sein, dennoch gehört die kleine Stadt in den Highlands zu den beliebtesten Reiseregionen des Landes. Aufgrund der natürlichen Beschaffenheit der Britischen Insel sind Berge natürlich eine Seltenheit und allein schon deshalb konnte sich Aviemore als Wintersportgebiet schnell einen Namen machen. Jedes kommen tausende von Touristen hierher, um Ski zu fahren beziehungsweise zu laufen.

Camping und Zelten in Schottland

Die Highlands von Schottland eignen sich hervorragend für einen Camping- und Zelt-Urlaub für Abenteurer. Mit einer geradezu erschlagenden Auswahl von etwa 300 Campingplätzen in allen Regionen zwischen Glasgow und Edinburgh, Inverness und Aberdeen werden Natur und Kultur direkt erlebbar.

Camping in Schottland flickr (C) Lhoon CC-Lizenz

Camping in Schottland flickr (C) Lhoon CC-Lizenz

Inmitten des schottischen Hochlands sein Zelt aufzuschlagen ist für Campingfreunde wie für Backpacker ein lang gehegter Traum. Und zu recht, denn Schottland bietet vom höchsten Berggipfel über das grünste Plateau bis zum tiefsten See eine unvergleichliche Landschaft, die nur als „wild-romantisch“ bezeichnet werden kann. Campingplätze jeder Couleur und über die gesamten Highlands verteilt lassen den Traum auf frei bestimmte Weise wahr werden.

Camping in den Highlands: Urlaub in Schottland

Beim Camping und Zelten in Schottland kann der gesamte Facettenreichtum des Nordens ausgekostet werden. Ausflüge zum Loch Ness, zu den Ruinen der Kelten und Pikten, zu schottischen Burgen und den gemütlichen Dörfern vermitteln unvergessliche Eindrücke – kehrt man zurück zu seinem Zelt oder Wohnwagen, weiß man die unmittelbare Naturerfahrung erst recht zu schätzen.

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