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Morton Castle in Schottland: Burgruine in der Nähe von Nithsdale

Morton Castle gehört zu den Burgen in Schottland, die nicht zwingend zu bekanntesten gehört. Dennoch lohnt sich der Weg von 2,5 Meilen nordöstlich von Thornhill, denn neben der Burgruine ist auch die Landschaft äußerst beeindruckend. In der heutigen Zeit wird Morton Castle von Historic Scotland betreut.

Morton Castle in Schottland

Morton Castle in Schottland

Die schottische Kultur des Mittelalters ist aufgrund der Adelsgesellschaft und der zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen von Burgen geprägt. Zum Glück für Historiker und Liebhaber des Burgenbaus sind viele für die Nachwelt noch gut erhalten. Morton Castle ist zwar eine Burgruine, aber selbst die heute noch erkennbaren Mauern lassen die Schönheit noch erahnen. Der Bau liegt in den Bergen bei Nithsdale in Dumfries and Galloway im Südwesten Schottlands. Die Mischung aus mittelalterlicher Architektur und beeindruckender Landschaft macht Morton Castle zu einem beliebten Ausflugsziel.

Castle Leod und Strathpeffer in den Highlands

Die Geschichte von Castle Leod und Strathpeffer in den schottischen Highlands ist eng miteinander verknüpft. Die Festung, die ihr heutigen Aussehen zahlreichen Baumaßnahmen aus dem 16. Jahrhundert verdankt, war der

Sitz des Earl of Cromartie und des Chief des Clan MacKenzie, die sich wiederum für das Wachstum der Stadt verantwortliche zeigten.

Castle Leod

Castle Leod

Die Region um das Castle Leod und der Stadt Strathpeffer war früher unter skandinavischen Einflüssen geprägt, denn der Wikinger Thorfinn II eroberte das Land und baute die ehemalige Pikten-Festung kontinuierlich aus. Vor allem die Verwendung von Steinen erhöhte die Beständigkeit im viagra jet lag treatment Kampf. Der Einfluss der nordischen Kultur ist heute noch auf dem Olaf Hill zu bewundern. Sein heutigen Aussehen verdankt Castle Leod den Baumaßnahmen eines Sir Rory Mackenzie. Im 19. Jahrhundert wurde die Festung aufwendig restauriert und dadurch auch für die Nachwelt erhalten.

Pluscarden Abbey in Schottland

In Schottland befindet sich das einzige katholische Kloster aus dem Mittelalter, das noch in Betrieb ist: Pluscarden Abbey ist nach seiner Restauration im zwanzigsten Jahrhundert wieder ein Rückzugsort, ein Ort der Stille und der inneren Einkehr.

Pluscarden Abbey

Pluscarden Abbey

Pluscarden Abbey ist ein noch heute genutztes Kloster in den Highlands. Als Refugium inmitten der harschen und eindrucksvollen Landschaft Schottlands, wird es von Benediktinern geleitet, kann aber auch besucht werden – dabei ist die Abtei weniger eine Sehenswürdigkeit als vielmehr ein Ort des Gebets, an dem man die stille Eintracht der Mönche achten sollte, die ihren Tag bereits um 4.30 Uhr am Morgen beginnen, um sich um ihre Ämter, aber auch um die Gebäude des Klosters, die Gärten und die Landschaft ringsumher kümmern. Gerade in der Kirche gilt die stille Andacht, während zur Messe und zum Gottesdienst die

traditionellen Gregorianischen Gesänge erklingen.

Rogart Station in Schottland: Das Zug-Hotel

Ein ganz besonderes Erlebnis in den schottischen Highlands ist die Übernachtung in einem nostalgischen Zug-Hotel an der Rogart Station in Schottland. Dort hat man einen ehemaligen Wagon umgerüstet und begrüßt die Gäste zu einer einmaligen Übernachtung.

Rogart Station in Schottland

Rogart Station in Schottland

Bei Rundreisen durch Schottland findet man sicherlich den ein oder anderen Ort, den man besonders ins Herz schließt. Gerade wenn man mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs ist und nach zufälligen Übernachtungsmöglichkeiten Ausschau hält, findet man wahre Schätze. So ergeht es einem bei der Entdeckung Rogart Station in den schottischen Highlands.

Mount Stuart House auf der Isle of Bute

An der Ostküste der Isle of Bute findet sich eines der schönsten Herrenhäuser in Schottland: Das Mount Stuart House und sein Garten gehören seit 1971 zur Liste der denkmalgeschützten, schottischen Orte und sind eine der ersten Adressen für Besucher.

Mount Stuart House flickr (c) luxpim CC-Lizenz

Mount Stuart House flickr (c) luxpim CC-Lizenz

1719 erstmalig errichtet und nach einem Brand 1877 erneuert, ist das Mount Stuart House auf der Isle of Bute ein beeindruckendes Beispiel für die durch die Romantiker mitausgelöste Architektur-Phase des „Gothic Revival“, aus rot-braunem Stein gebaut und mit Bögen und Erkern ausgestattet. Auch im Innern kommen Besucher aus dem Staunen kaum heraus: Eine große Marmor-Halle, eine luxuriöse Ausstattung und authentische und historische Inneneinrichtungen lassen den Geist des neunzehnten Jahrhunderts aufleben.

Mount Stuart House auf der Isle of Bute

Neben den beeindruckenden architektonischen Leistungen im Mount Stuart House hält das im Jahr 2001 eröffnete Visitor’s Centre spannende Hintergrundinformationen über die Geschichte der Eigentümer des Herrenhauses bereit, der Stuarts of Bute, ihre Familienverbindungen und über das Haus selbst. Denn das Mount Stuart House war das erste Gebäude in Schottland, das mit Elektrizität versorgt wurde, und hier befindet sich auch der erste beheizte Indoor-Pool. Seit 1995 ist das Herrenhaus für die Öffentlichkeit zugänglich und kann jeden Tag von 11 Uhr bis 17 Uhr besucht werden.

Durness und Smoo Cave: Meereswasserhöhle mit unterirdischem Wasserfall

Durness an der nordwestlichsten Spitze der britischen Inseln mag lediglich ein kleines 300- bis 400-Seelen-Dorf sein, doch mit der Smoo Cave in unmittelbarer Umgebung lockt es mit einer einzigartigen Naturerfahrung jedes Jahr 40.000 begeisterte Gäste nach Schottland.

Smoo Cave flickr (c) Nick Bramhall CC-Lizenz

Smoo Cave flickr (c) Nick Bramhall CC-Lizenz

Wer nach Ruhe und Natur abseits der ausgetretenen Pfade sucht, wird in Durness in Schottland schnell fündig: In einer menschenleeren Gegend im Nordwesten Großbritanniens kann man die Landschaft genießen, in die Geschichte der Region seit der Zeit der Wikinger eintauchen und sich den Naturschauspielen hingeben. An manchen Stellen kann man aufgrund des flachen Horizonts bis zu 30 Kilometer weit sehen und ein Ausflug faszinierenden Smoo Cave gehört selbst bei viagra femme pharmacie gold max einem flüchtigen Besuch der Grafschaft Sutherland fast schon zwingend zum Programm.

Durness im Nordwesten von Schottland

Die Grafschaft Sutherland, in der sich Durness und die Smoo Cave befinden, gilt als die am dünnsten besiedelte Region in Europa und die einzige mit einer Nord-, West- und Ostküste, die alle drei aus Sandstränden und malerischen Klippen, auf denen Seevögel nisten, la viagra natural bestehen und von beeindruckenden Bergen umstanden sind. Direkt an der Steilküste finden Besucher auch den Campingplatz von Durness, der ein atemberaubendes Panorama bietet.

Dunvegan Castle (Isle of Skye) in Schottland

Seit 800 Jahren ist Dunvegan Castle der Familiensitz des Clan MacLeod: In der faszinierenden Landschaft der Isle of Skye hat es sich seit 80 Jahren zu einer der größten Touristenattraktionen gewandelt – während es weiterhin von den Clanchiefs bewohnt wird.

Dunvegan Castle in Schottland flickr (c) freakland CC-Lizenz

Dunvegan Castle in Schottland flickr (c) freakland CC-Lizenz

Das Dunvegan Castle überwacht seit dem dreizehnten Jahrhundert den gleichnamigen See auf der Isle of Skye im Nordwesten Schottlands. Der Clan der MacLeods hat seitdem hier seinen Familiensitz und lässt Besucher seit 1933 an seiner 800-jährigen Geschichte teilhaben: Das Motto „Hold Fast MacLeod“ hat den Clan durch viele Widrigkeiten der Jahrhunderte bestehen lassen und die Familienburg ist noch heute ein Beispiel für den Erhalt schottischen Kulturguts.

Aviemore in den schottischen Highlands

Aviemore ist eine wunderbar kleine Stadt in den schottischen Highlands, die sich vor allem als Wintersportzentrum einen Namen gemacht hat. Auch die Nähe zum Cairngorms National Park ist für viele Reisende ein Grund Aviemore zu besuchen.

Aviemore in den schottischen Highlands flickr (c) Acradenia CC-Lizenz

Aviemore in den schottischen Highlands flickr (c) Acradenia CC-Lizenz

Aviemore wird sicherlich nicht jedem Schottland-Besucher auf Anhieb ein Begriff sein, dennoch gehört die kleine Stadt in den Highlands zu den beliebtesten Reiseregionen des Landes. Aufgrund der natürlichen Beschaffenheit der Britischen Insel sind Berge natürlich eine Seltenheit und allein schon deshalb konnte sich Aviemore als Wintersportgebiet schnell einen Namen machen. Jedes kommen tausende von Touristen hierher, um Ski zu fahren beziehungsweise zu laufen.

Rob Roy Way – Wandern in den Highlands

Wandern in Schottland ist einfach eine faszinierende Angelegenheit, insbesondere dann, wenn man auf den Spuren eines Nationalhelden wie Rob Roy wandeln kann. Der Weg von Drymen nach Pitlochry über knapp 150 Kilometer gibt einen wunderbaren Einblick in die Landschaften Schottlands.

Rob Roy Way - Loch Earn flickr (c) owlhere

Rob Roy Way - Loch Earn flickr (c) owlhere

Schottland zu erleben hat viel mit den Mythen rund um das Land zu tun. Den Sagen und Geschichten rund um einzelne Burgen, Festungen, Seen und auch Personen auf den Grund zu gehen kann der idealo Reisegrund für Schottland sein. Eine dieser Personen ist der Nationalheld Rob Roy MacGregor – ein Geächteter aus dem frühen 18. Jahrhundert. Den meisten Menschen ist er aus dem gleichnamigen Film mit Liam Neeson bekannt, der zumindest

sein Leben in wesentlichen Abschnitten wiedergibt.

Craigievar Castle in Schottland

Bei einer Rundreise durch Schottland wird man auch auf Craigievar Castle stossen. Die aufgrund ihrer rosa schimmernden Fassade ungewöhnliche Burg ist in Aberdeenshire am nördlichen Ufer des Flusses Dee beheimatet und seit vielen Jahren ein Anziehungspunkt für Schottlandreisende.

Craigievar Castle in Schottland flickr (c) Nick Bramhall CC-Lizenz

Craigievar Castle in Schottland flickr (c) Nick Bramhall CC-Lizenz

Aberdeenshire im Nordosten Schottlands ist von jeher ein guter Anlaufpunkt, um sich mit der Geschichte des Landes näher zu befassen. Dank des Engagements von privaten Investoren und des Staates konnte sehr viel von der historischen Bausubstanz für die Nachwelt erhalten werden. Burgen und Schlösser in Aberdeenshire geben eindrucksvoll einen Einblick in das Leben im Mittelalter und den folgenden Epochen.

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