Skara Brae auf den Orkney-Inseln in Schottland
Wenn man in die frühe Besiedlungsgeschichte von Schottland eintauchen möchte, sollte man Skara Brae auf den Orkney-Inseln besuchen. Die jungsteinzeitliche Siedlung wurde zufällig durch einen Sturm freigelegt und gehört als historisches Zeugnis dem UNESCO-Weltkulturerbe an.
Die Geschichte Schottlands und seiner Besiedlung ist auch für Besucher des Britischen Insel unheimlich interessant. Grund hierfür sind die außergewöhnlich gut erhaltenen Zeugnisse der Vergangenheit, die sich fast überall im Lande wiederfinden. Prägend ist dabei natürlich das Mittelalter mit seinen Burgen und Festungen, aber mit Skara Brae auf den Orkney-Inseln kann man einen weiten Blick zurück wagen.
Dewars World of Whisky – Aberfeldy Distillery
Mitten im Herzen Schottlands in den Highlands findet man die wunderbar idyllisch gelegene Aberfeldy Distillery mit der Dewars World of Whisky. Im Jahr 1886 kann der Besucher in die faszinierende Welt der Whisky-Brennerei eintauchen, mehr über die Geschichte erfahren und natürlich auch probieren.
Die Geschichte Schottlands ist heutzutage fast zwingend mit jener des Whiskys verbunden. Das köstliche Getränk erfreut sich weltweit einer großen Fangemeinde, die sich den Whisky gerne in die Heimat importieren lässt. Bei einer Rundreise durch Schottland sollte man auf jeden Fall die Gelegenheit nutzen sich eine der Distillerien im Land anzuschauen und sich mit den Geheimnissen vertraut zu machen.
Dewars World of Whisky
Inmitten des Landes ist mit der Dewars World of Whisky eine ganz besondere Brennerei zu bewundern. Sie wurde im Jahr 1886 von den Brüdern John und Tommy Dewar gegründet, erlebte jedoch in den nächsten Jahrzehnten eine wechselvolle Geschichte mit mehreren Besitzern und Schließungen. Mittlerweile gehört die Aberfeldy Distillery zu Bacardi und das Unternehmen legt großen Wert auf die Tradition. Natürlich wird hier immer noch das kostbare Gut produziert und so könnten Interessenten 12, 16 und 21 Jahre alten Whisky mit dem richtigen Reifegrad erwerben.
Dirleton Castle in Schottland
Die mittelalterliche Festung Dirleton Castle kann man hervorragend auf einer Rundreise durch Schottland entdecken. Rund 30 Kilometer östlich von Edinburgh gelegen gehört die Burg mittlerweile zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes.
Die Geschichte von Dirleton Castle beginnt eigentlich schon mit normannischen Invasion durch William den Eroberer im Jahr 1066, denn mit ihm kam auch die Familie De Vaux auf die Insel. Ein Nachfahre, John De Vaux legte 1240 den Grundstein für die Burg, die bereits nur wenig später im schottischen Unabhängigskeitskrieg zwei Mal den Engländern in die Hände fallen sollte. Für den Wiederaufbau zeichnete sich schließlich die Familie Haliburton verantwortlich, die wiederum die Festung an die Familie Ruthvens verkaufen sollte. Aufgrund von politischen Verschwörungen war Dirleton Castle lange Zeit dem Verfall überlassen, bis Sir Oliver Cromwell für die endgültige Zerstörung im englischen Bürgerkrieg sorgte. John Nisbet erwärmte sich der alten Festung und ließ sie 1923 wieder neu aufbauen, bevor sie in den staatlichen Besitz überging.
Ferienhaus in Schottland
Bei einer Rundreise durch Schottland muss man sich nicht immer für wechselnde Orte entscheiden, sondern kann auch einen Fixpunkt im Land wählen. Ein Ferienhaus in Schottland bietet dafür idealo Voraussetzungen, da man seinen Aufenthalt sehr individuell planen kann.
Bei einem Besuch in Schottland entscheiden sich viele Menschen für eine Rundreise. Grund hierfür sind einfach die zum Teil weit auseinander liegenden Sehenswürdigkeiten des Landes, die man allesamt für sich entdecken möchte. Die Schlösser und Burgen, die Berge und Seen, die Kultur und die Menschen kann man sicherlich am besten auf einer Tour durch das Land kennenlernen, wobei sich die meisten Reisenden für verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten entscheiden wie Hotels und B&Bs.
Corgarff Castle in Schottland in Aberdeenshire
Bei Rundreise durch den Norden Schottlands sollte man sich in Aberdeenshire das Corgarff Castle nicht entgehen lassen. Sternförmig angelegt und umrahmt von einer atemberaubenden Landschaft lohnt sich ein Besuch dieser Festung, die eine bewegende Geschichte hinter sich hat.
Schottland hat eine bewegende Geschichte hinter sich, die immer wieder von Krieg und zahlreichen Auseinandersetzungen geprägt war. Die Wunsch nach Unabhängigkeit und der Kampf um die Freiheit hat wie in kaum einen anderen Land in Europa ihre Spuren in Form von Festungen und Burgen hinterlassen. Dank vieler privater Initiativen konnte die Burgen Schottlands für die Nachwelt erhalten werden, so auch Corgarff Castle in Aberdeenshire.
Schottland: Motorrad-Tour durch die Highlands
Eine Rundreise nach Schottland lässt sich auch wunderbar mit einer Motorrad-Tour realisieren, wenn man sich die richtige Jahreszeit und die schönsten raussucht. Dann erwarten einem als Fahrer unvergessliche Augenblicke in einer unvergleichlich schönen Naturlandschaft.
Die Anreise mit dem eigenen Motorrad, wofür sich die meisten Fahrer entscheiden, kann natürlich mittels einer Fähre erfolgen und somit sind die Ausgangsstationen einer Rundreise durch Schottland eigentlich schon klar – Edinburgh. Wenn man sich die Stadt ausreichend angesehen hat, könnte der Weg in Richtung Norden führen, wo mit Stirling Castle und das Wallace Monument lohnenswerte Ziele sind. Anschließend führt die Tour weiter in Richtung Osten. Die Highlands noch ein wenig Außen vorgelassen erreicht man mit Dundee und Aberdeen zwei faszinierende Städte mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und einer bewegten Geschichte. Hat man diese Etappe hinter sich gelassen lockt Inverness am Rande der Highlands.
Dunnottar Castle bei Stonehaven in Schottland
Die Burgen in Schottland üben einen ganz besonderen Reiz auf die Besucher aus. Exemplarisch dafür könnte Dunnottar Castle bei Stonehaven sein, die allein durch ihre einzigartig malerische Kulisse überzeugen kann. Bei einer Rundreise durch Schottland sollte man hier auf jeden Fall Station machen.
Die Suche nach bestimmten Highlight in Schottland dürfte eigentlich nicht schwer fallen. Allein die Burgen in Schottland sind fast allesamt eine Reise wert, wenn sie dann noch so malerisch gelegen sind wie Dunnottar Castle bei Stonehaven, werden selbst Skeptiker überzeugt sein. Auch wenn man die Burg heute mehr als Ruine bezeichnen muss, stehen markante Gebäude noch und vor allem sind die Grundstrukturen noch vollends zu erkennen. Sie lassen erahnen, welche Rolle Festung einmal gespielt hat.
West Highland Way – Wandern von Glasgow nach Fort William
Um die Schottland wirklich kennenzulernen, muss man sich auf Schusters Rappen begeben. Der West Highland Way, der von Milngavie bei Glasgow über 154 Kilometer nach Fort William führt, ist eine schönsten Wanderrouten des Landes, wo sich eine Menge entdecken lässt.
Die Landschaft von Schottland ist wirklich einzigartige, besonders wenn man sich den Highlands nähert. Diese Natur zu erwandern ist ein unvergessliches Erlebnis, zumal man unterwegs nicht nur die Landschaft genießen kann, sondern auch ein Stück Geschichte des Landes für sich entdeckt. Hervorragend eignet sich der West Highland Way zum Wandern in Schottland, da er einerseits über eine ansprechende Länge verfügt und andererseits sich unzählige Sehenswürdigkeiten an seinem Rand tummeln, ob Natur oder Stadt.
Hadrianswall: Wandern an Schottlands Grenze – Hadrian’s Wall Path
Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Schottland ist der Hadrianswall, der in unmittelbarer Nähe zur englischen Grenze gelegen ist. Der historische Grenzwall aus dem 2. Jahrhundert ist teilweise noch hervorragend erhalten und kann Hadrian’s Wall Path wunderbar erwandert werden.
Schottland ist vielerorts immer eine Reise in die Vergangenheit, was das Land für viele Reisenden sehr reizvoll macht. Sehr weit zurück in die Geschichte führt die Besucher der Hadrianswall im Süden des Landes. Einst von den Römern als Grenzwall gegen nördlichen Stämme der britischen Insel erbaut, wurde das Bauwerk im Laufe der Geschichte zu einem der wenigen Zeugnisse der einstigen Besatzer. Die gut erhaltenen Mauern ziehen jedes Jahr tausende von Besucher in den Bann, die entlang dem Hadrian’s Wall Path eine Wanderung unternehmen.
St. Mungo’s Cathedral und Glasgow Necropolis
Die Stadt Glasgow ist natürlich auch die Heimat verschiedener Kirchen. Die imposanteste von ihnen ist die St. Mungo’s Cathedral, in deren Nachbarschaft Glasgow Necropolis gelegen ist. Der viktorianischer Friedhof entstand am Anfang des 19. Jahrhunderts.
Im Gegensatz zu anderen europäischen Metropolen kommt Glasgow erheblich charmanter und ruhiger daher. Dies könnte einerseits an der wunderbaren Architektur der Stadt liegen, die weitestgehend von Hochhäusern verschont blieb, und andererseits an den relativ vielen Gründflächen. Allerdings drängt sich in diesem Zusammenhang ein Gebäude aufgrund der eigenen Größe in den Vordergrund – die St. Mungo’s Cathedral.
























